Hopstener Landjugend wirbt um neue Mitglieder

Die Landjugend informiert über ihre Vereinsarbeit und wirbt um Neumitglieder. Rund 100 Jugendliche gehören der KLJB in Hopsten bereits an. Für Fragen von Interessierten stehen gerne zur Verfügung (v.l.) der stellvertretende Vorsitzende Thomas Lammers, der Vorsitzende Heiner Gerdes, die Vorsitzende Marina Schöttmer und ihre Stellvertreterin Kathrin Frekers.
Die Landjugend informiert über ihre Vereinsarbeit und wirbt um Neumitglieder. Rund 100 Jugendliche gehören der KLJB in Hopsten bereits an. Für Fragen von Interessierten stehen gerne zur Verfügung (v.l.) der stellvertretende Vorsitzende Thomas Lammers, der Vorsitzende Heiner Gerdes, die Vorsitzende Marina Schöttmer und ihre Stellvertreterin Kathrin Frekers.
(Foto: Schwienheer)


Hopsten. Warum lohnt es sich, der KLJB Hopsten beizutreten? Auf diese Frage kennen die beiden Vorsitzenden der Landjugend, Heiner Gerdes und Thomas Lammers, gleich viele Antworten. „Unser Programm ist so vielseitig - da kann kein anderer Jugendverein mithalten“, davon sind die beiden überzeugt. Alle Jugendlichen ab 16 Jahren können dabei mitmachen. Neben monatlichen Zusammenkünften werden Turniere in verschiedenen Sportarten angeboten, Veranstaltungen der Landjugendgruppen im Altkreis Tecklenburg oder die Aktionen der benachbarten Gruppen besucht.

„Geselligkeit wird in der KLJB Hopsten groß geschrieben“, bemerkt Thomas Lammers. Bei den monatlichen Zusammenkünften, immer am letzten Mittwoch eines Monats, sind Spieleabende sehr beliebt. Natürlich könne die Landjugend auch den neuen Billard-Tisch im Kettelerhaus nutzen. Gute Landjugendarbeit beschränke sich jedoch nicht nur auf die Pflege der Geselligkeit und dem Besuch von Landjugendfesten. Ehrenamtliches Engagement in vielen Bereichen gehört ebenso dazu. Das „K“ für katholisch finde sich in Veranstaltungen wie die Teilnahme an der Bruder-Klaus-Wallfahrt, die Gestaltung einer Erntedankmesse oder in der Teilnahme von Fortbildungsveranstaltungen und Projekten wieder.


Ein absoluter Höhepunkt in der Landjugendarbeit sei aber die Teilnahme an der „72- Stunden-Aktion“. „Das ist für uns fast wie für die Sportler die Teilnahme an den Olympischen Spielen“, schmunzelt Heiner Gerdes. Diese Aktion wird aber nur alle paar Jahre organisiert. Während so einer Aktion gemeinsam für andere zu arbeiten, schweiße zusammen, und gebe den jungen Menschen Anerkennung und Selbstbestätigung.

Wer sich in der KLJB engagieren möchte, könne sich auch für die Vorstandsarbeit entscheiden. Rund 15 Vorstandsmitglieder planen und organisieren bei den monatlichen Zusammenkünften das Vereinsleben. Sich auf andere einstellen, mit Jugendlichen aus allen Gesellschaftsschichten mit unterschiedlichen Interessen einzugehen, mache Jugendliche fit für das Berufsleben, wo Teamarbeit ein wichtiges Argument von Arbeitgebern sei, wenn es um einen Arbeitsplatz gehe.

Wer noch mehr über den Ortsverband der KLJB wissen will, über den Bezirksverband über den Dachverband der Diözese Münster oder die Aktivitäten auf nationaler und internationaler Ebene, hat dazu am 26. Februar um 19.30 Uhr Gelegenheit. „Wir laden alle interessierten Jugendlichen zu einem Kennenlernspiel ins Kettelerhaus ein“, erklärt Thomas Lammers. „Wir nehmen dort auch gerne Wünsche und Vorschläge von Jugendlichen für unsere Programmgestaltung auf“, ergänzt Heiner Gerdes. Schließlich soll sich jeder in der Hopstener Landjugend wohlfühlen.

VON M. SCHWIENHEER

14 · 02 · 10



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