JAHRESHAUPTVERSAMMLUNG_
Peter Junk löst Bernd Attermeyer als Vorsitzender der Pfarrcaritas ab

Das neue Team der Caritas: Rita Thomann (v.l.), Emmi Büchter, Hedwig Lindemann, Gertrud Otte, Klara Rutemöller, Peter Junk, Bernd Attermeyer, Maria Terheiden, Maria Lippert und Pfarrer Johannes Söntgerath.
Das neue Team der Caritas: Rita Thomann (v.l.), Emmi Büchter, Hedwig Lindemann, Gertrud Otte, Klara Rutemöller, Peter Junk, Bernd Attermeyer, Maria Terheiden, Maria Lippert und Pfarrer Johannes Söntgerath.
(Foto: Schwienheer)


Hopsten. Zur Jahreshauptversammlung der Pfarrcaritas begrüßte Teamsprecher Peter Junk die Mitglieder im Hopstener Küsterhaus, besonders aber Präses Pfarrer Johannes Söntgerath und Pater Josef. Der Pater ist seit etwa einer Woche von seinem Heimaturlaub aus Kerala zurückgekehrt. Referent des Nachmittags war Dr. Artur Wilkens. Mit einer kurzen Meditation zur Fastenzeit eröffnete Peter Junk die Jahreshauptversammlung. Im Jahresbericht erinnerte er daran, dass sein Vorgänger im Amt, Bernd Attermeyer, nach 25-jähriger Tätigkeit als Vorsitzender der Pfarrcaritas im April 2009 sein Amt zur Verfügung gestellt habe. Attermeyer habe so manche Stunden ehrenamtlich für die Caritas geopfert, sagte Junk. Attermeyer habe sich im vergangenen Jahr aber nicht ganz aus der Caritas-Arbeit zurückgezogen. Er übernahm noch die Kassenführung. Gemeinsam mit Emmi Büchter betreute er außerdem den Krankenhausbesuchsdienst nach Rheine. Präses Pfarrer Söntgerath hatte Peter Junk als Teamsprecher und Maria Lippert als stellvertretende Teamsprecherin geworben. Seit fast einem Jahr arbeiten sie im Vorstandsteam der Pfarrcaritas Hopsten mit.

Im Jahr 2009 seien zwei Haussammlungen und zwei Kleidersammlungen vorgenommen worden. Die Teammitglieder seien zu Weihnachtsbesuchen bei Behinderten, Alleinstehenden und älteren Personen gewesen.


Im Kassenbericht erläuterte Bernd Attermeyer, dass die Sommersammlung der Caritas 2125 Euro, die Adventssammlung 2284 Euro und die Caritas-Kollekte 327 Euro erbracht hatten. „90 Prozent dieser Einnahmen kommen Hopstener Bürgern zugute, zehn Prozent der Einnahmen werden an den Dachverband weiter geleitet“, erklärte Attermeyer.

Die Pfarrcaritas förderte Projekte für Überbrückungs- und Lebenshilfen, Weihnachtsbetreuung, Zuschüsse für Mutter-Kind-Kuren, Porto und Krankenhausbesuchsdienste. Aus dem laufenden Haushalt mussten 1000 Euro entnommen werden. Es sei noch ein guter Kassenbestand vorhanden, erläuterte Attermeyer in seinem Bericht. Kassenführer und Vorstand wurden einstimmig entlastet. Die Kassenprüfung hatte Agnes Heeke übernommen. Auch 2010 werden Haussammlungen, Krankenhausbesuchsdienste in allen Krankenhäusern der Umgebung, Weihnachtsbesuche, Adventsfeiern und Kleidersammlungen angeboten.

Zum Abschluss der Jahreshauptversammlung berichtete Dr. Arthur Wilkens in einem ansprechenden Dia-Vortrag über die Arbeit des Deutschen Roten Kreuzes (DRK) in Lettland, die er seit Jahren organisiert, begleitet und mit aufgebaut hat.


24 · 02 · 10



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