Hopsten. Das Problem, eine Verjüngung im Vorstand vorzunehmen, gestalte sich im HTC äußerst schwierig, bemerkte der langjährige Vorsitzende Ulrich Werremeyer auf der Jahreshauptversammlung am Freitag im Clubraum „sports and more“.
Laut Satzung werde der Vorstand jedes Jahr neu gewählt. „Ich glaube fast, unsere Vereinsmitglieder sind einfach zu bequem, sodass automatisch für eine Wiederwahl des Vorstandes plädiert wird“, merkte Werremeyer durchaus kritisch an. Wenn man fast 20 Jahre Vorstandsarbeit geleistet habe, besteht die Gefahr, einen Tunnelblick zu entwickeln, befürchtete der Vorsitzende und warb für eine Verjüngung des Vorstandes. Durch Teamarbeit lassen sich Verantwortlichkeiten auf mehrere Schultern verteilen, meinte er.