Recke. Ulrich Üffing, Vorsitzender des Kolping-Bezirksverbands Mettingen, hieß am Sonntag die rund 55 Teilnehmer des Bezirkseinkehrtages der Kolpingsfamilien aus Westerkappeln, Recke, Mettingen, Hopsten und Steinbeck im Haus St. Benedikt in Recke willkommen. Er begrüßte auch die beiden Referenten des Tages, Kolping-Diozesanseelsorgerin Ursula Hüllen, und Ludger Kloster, Mitglied im Fachausschuss „Geschmack am Glauben finden“. Nachdem im vergangenen Jahr die Kolpingsfamilie Hopsten Gastgeber des Bezirkseinkehrtages war, der alljährlich im Februar stattfindet, war in diesem Jahr zu dieser Veranstaltung nach Recke eingeladen worden.
Der Meditationsraum im Hause St. Benedikt war schon für das Thema vorbereitet. In der Mitte lag ein braunes Tuch, darauf eine Wasserschale, eine „Rose von Jericho“, ein Kreuz, eine Kerze und eine Bibel. Das Thema der Besinnung zum Auftakt der Fastenzeit lautete in diesem Jahr „Ein Wüstenberg“ - Weniger ist mehr.