
Ausschuss stimmt Verkehrskonzept zu
Die Mitglieder des Mettinger Bauausschusses haben einstimmig grünes Licht für das Konzept Rechts-vor-Links im Außenbereich gegeben. Außerdem wurde angeregt, die abgebauten Schilder wiederzuverwenden.
Mettingen. Die Mitglieder des Mettinger Bauausschusses haben einstimmig grünes Licht für das Konzept Rechts-vor-Links im Außenbereich gegeben. Wie berichtet will die Gemeinde außerhalb des Ortskerns und der Siedlungsbereiche bis auf wenige Ausnahmen rechts vor links einführen. „Das ist eine saubere Lösung“, sagte Frank Denzol (FDP). Positiv sei ebenfalls, dass dadurch der Schilderwald gelichtet werde.
Denzol regte außerdem an, die abgebauten „Vorfahrt-gewähren-Zeichen“ in den Stichstraßen zur Wöstenstraße in Schlickelde wiederzuverwenden. Denn die dortigen Schilder seien inzwischen arg verwittert. „Ich halte die neue Vorfahrtsregelung für vorteilhaft“, sagte auch der Vorsitzende des Ausschusses, Reinhard Stermann (SPD). Sie sei ein wichtiger Bestandteil für die Schulwegsicherung und für ein Leitbild zur Entwicklung des Außenbereiches.

Tel: 05451 933 253
Artikel bewerten
IVZ-Märkte
Frühlings-Fotowettbewerb

Fotowettbewerb: Frühlingsimpressionen unserer Leser aus dem Tecklenburger Land. Mitmachen und gewinnen!
Vierspänner-WM 2012

Mega-Ereignis des Fahrsports: In diesem Jahr wird die Weltmeisterschaft der Vierspänner in Riesenbeck ausgetragen.
mazztv - neueste videos
Sonderveröffentlichungen

Fotostrecken
- Jugendliche feiern fluppenfrei in der "Aura"Ibbenbüren • 44 Fotos
- Schafschurfest in SchaleHopsten • 23 Fotos
- Neue Fahne für den Bürgerschützenverein SchlickeldeMettingen • 25 Fotos
Top-Artikel
- 1.
- 2.
- 3.
- 4.
- 5.
- 1.
- 2.
- 3.
- 4.
- 5.
Mein tierischer Freund

Zeigt her eure Haustiere: Hunde, Katzen, Hamster, Mäuse, Echsen - die Liste der tierischen Freunde ließe sich endlos fortsetzen. Für unsere neue Serie suchen wir Ihren treuen Begleiter. Hier erzählen Leser ihre tierische Geschichte.



























Kommentare (1)
Eine Registrierung kostet Sie keinen Cent.
Der Wunsch mag jetzt vom Bauausschuss festgelegt sein, zuständig für die Durchführung (also für Überprüfung und dann die Anordnung zu Demontage an den Bauhof) ist aber die Straßenverkehrsbehörde des Kreises. Diese hat aber angeblich solche Dinge erstmal auf Eis gelegt. Man will (übrigens schon seit min. Juli) erstmal die Novelle der STVO abwarten. Wann die kommt, steht noch in den Sternen.
Also: Entweder dauert es noch einige Monate, bis die Vorfahrt-achten-Schilder verschwinden. Falls nicht, dann ist die Aussage des Kreises: "Wir warten bis zur Novelle" ganz klar nichts anderes als Verzögerungstaktik bezüglich eines Teilbereichs (nämlich VZ 237,240,241) solcher Überprüfungen bestehender Beschilderungen.